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Neuer Verkaufsrekord beim Frühjahrs-Buchflohmarkt von „Buch-rettet-Leben e.V.“

Das Wetter am Wochenende des 05./06. Mai war super. Dennoch fanden wieder unzählige Freunde, Besucher, Neugierige oder Fans den Weg in die Abenberger DJK-Halle, um ihren Lesehunger zu stillen.
Sage und schreibe 15.774 Bücher konnte der caritative Verein an diesem Wochenende verkaufen, soviel wie noch nie zuvor.
Davon werden Therapien für drei an Muskeldystrophie erkrankte Mädchen aus der Region bezahlt, ein wenig Rücklagen gebildet, aber auch ein wenig in die Zukunft investiert, weil wir noch viel vorhaben, lasst Euch überraschen!

Buchflohmarkt Mai 2018 Buchflohmarkt Mai 2018 Buchflohmarkt Mai 2018

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Die Qualität der ausgesuchten Bücher sprach Bände. Vielen Besuchern fiel auf, dass man weder Konsalik-Klassiker noch verstaubte Buchclub-Ausgaben vergangener Jahre anbot.
Die Veranstalter legen während des ganzen Jahres großen Wert darauf, dass die Qualität der Bücher, aber vor allem die Aktualität der Anforderungen und Wünschen gerecht wird.

Wir wollen ja, dass unsere Kunden/-innen gerne wieder kommen, so Christine Kreidl, die 2. Vorsitzende des Vereins.

Die Location in Abenberg ist klasse. Mittlerweile sind die mehr als notwendigen Parkplätze sehr gut ausgeschildert und auch die Anfahrt zur Halle ist Dank der reichlichen Beschilderung für Auswärtige kein Problem mehr.
Tragetaschen bieten die Veranstalter durch ihren Kooperationspartner „dm“ kostenlos an ebenso wie tolle Lesezeichen mit vereinseigenem Logo.

Zudem konnte man bei leckerem Kuchen und Snacks schon mal den einen oder anderen Blick ins neue Lesefutter werfen, ein echt tolles Erlebnis, jedesmal dabei sein zu dürfen, so eine langjährige Besucherin.

Ein älteres Ehepaar aus Uffenheim erzählt voller Enthusiasmus wie sehr man sich schon immer auf den nächsten Markt freut, das Highlight eines ganzen Halbjahres, so die Gattin.

Am weitesten kam diesmal ein Herr 540km (einfache Strecke!) gefahren, der nicht nur einmal einen vollen Einkaufswagen aus der Halle schob.

Das ist schon ein tolles Kompliment und gleichzeitig die beste Motivation für uns, nicht alles falsch zu machen, so Christine Kreidl.

Aber ohne die täglichen Buchspenden, ohne die unzähligen Helfer/-innen, ohne Stilla, die sich um alles in der Halle kümmert, ohne „iomicron“, die sich um unsere Homepage kümmern wäre dies alles nicht möglich.

Und wenn Lars und Sonja Grabbert aus Büchenbach nicht kostenlos den LKW beklebt hätten, hätten wir wahrscheinlich nicht so viele Bücher anbieten können.

Vielen Dank Euch allen, ihr seid spitze!

Wir freuen uns mit allen auf einen tollen Buchflohmarkt im Oktober und sagen gerne wieder „Hello again!“

01/2017-12/2017 :: "Tigerauge" Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V.

Eine schwere Belastung

tigeraugeWenn eine Familie die Nachricht bekommt, dass ihr Kind unheilbar krank ist, verändert dies das Leben der Betroffenen grundlegend. Der ganze Tagesablauf orientiert sich restlos an den Bedürfnissen des kranken Kindes. Geschwisterkinder werden schwer belastet, fühlen sich oft vernachlässigt und entwickeln dadurch nicht selten psychosomatische Symptome aufgrund von Schuldgefühlen, Wut oder Angst. Betroffene Eltern erleben Angst und extreme physische und psychische Überlastung. Oftmals zerbrechen Partnerschaften in solchen Situationen oder Freunde ziehen sich zurück.
Die gesamte familiäre Situation ist krisenhaft und labil. Das Schlimmste ist, dass das betroffene Kind und die Eltern bereits eine lange Leidenszeit hinter sich haben, sie sich während dieser Zeitspanne in vielen Fällen allein gelassen fühlen und keine umfassende Unterstützung erfahren. Die Anforderungen an betroffene Familien sind extrem hoch und werden regelmäßig unterschätzt.
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4000 Kinder an unheilbaren Krankheiten. Allein in Bayern sterben jährlich 600 bis 700 Kinder, mehr als die Hälfte davon während des ersten Lebensjahres. Für den Einzugsbereich Erlangen, Fürth, Nürnberg errechnet sich eine Zahl von etwa 140 Kindern und Jugendlichen pro Jahr.
Die Begleitung lebensbedrohlich erkrankter Kinder, Jugendlicher oder junger Erwachsener beginnt bereits ab der Diagnosestellung. Der Weg von der Diagnose bis zum Tod zieht sich oft über eine lange Zeit hin.
Familien können dadurch in gesellschaftliche Isolation geraten, weil viele Außenstehende mit der Situation nicht umgehen können. Auch finanziell bringt die Pflege und die Betreuung Familiensysteme häufig an ihre Belastungsgrenze.

Der Förderverein “Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken der Kinderhospizarbeit weiter zu entwickeln und zu fördern, damit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen begleitet, unterstützt und entlastet werden können.

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Donnerstag/Freitag: 14-18 Uhr
Samstag: 9-13 Uhr

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