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Fragen und Antworten

Welche Bücher nehmen wir ?

Folgende Bücher können wir leider nicht annehmen:

  • schmutzige, kaputte Bücher
  • Reader's Digest-Ausgaben
  • Konsalik, Fischer, etc.
  • nicht mehr aktuelle Belletristik der Jahre 1950-1990
  • Magazine/Hefte
  • Lexika
  • veraltete Fachbücher
  • Bibliotheksexemplare
  • Keine Bücher aus Raucherhaushalt

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir derartige Literatur aus ökologischen sowie ökonomischen Gesichtspunkten nicht gebrauchen können.


Wir bitten auch um ein wenig Geduld bei der Terminplanung unseres Abholservices. Wir kommen gerne bei Ihnen vorbei, möchten aber darauf hinweisen, dass Sie sich mit evtl. bis zu vier Wochen Wartezeit zu einem persönlichen Abholtermin gedulden müssen.

Lieben Dank!

Ist der Verein gemeinnützig anerkannt?

Antwort: Nein

Erklärung:

Der Begriff der Gemeinnützigkeit ist in erster Linie steuerrechtlich zu bewerten. Er befreit die Organisation/Einrichtung von den Pflichten der Gewerbe-/und/oder Körperschaftssteuer.

Außerdem berechtigt ein entsprechender Bescheid, Zuwendungsbestätigungen/Spendenbescheinigungen auszustellen.

Voraussetzung für den Status der Gemeinnützigkeit ist folgendes:

Die Einnahmen aus dem ideellen Bereich, sprich Geldspenden und Mitgliedbeiträge zum Beispiel müssen höher sein, als die Einnahmen aus dem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb.

Unser Verein verkauft in erster Linie Bücher zugunsten kranker und hilfsbedürftiger Kinder in der Region.

Wir verkaufen die Bücher in unserem Buchladen, in unserem kleinen Amazon-Partnershop, besonders auf unseren Buchflohmärkten und nicht zuletzt bei unserem Kooperationspartner „dm“ in vielen Filialen Frankens.

Diese Tätigkeit zählt zum wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des Vereins.

Da wir uns im Gegenzug von direkten Geldspenden seit unserer Gründung distanzieren, werden die Erträge aus den Verkäufen immer höher sein, als die Einnahmen im ideellen Bereich → und deswegen werden wir nicht gemeinnützig anerkannt.

Wie lange muss ich auf einen Abholtermin warten?

Antwort:

Grundsätzlich bitten wir gleich im Vorfeld um Geduld und Verständnis, dass alles nicht gleich sofort geht.

Erklärung:

Kleinstmengen (2 Tragetaschen oder eine Kiste) kann man jederzeit und gerne in einer unserer vielen Sammelstellen abgeben. Eine entsprechende Auflistung findet ihr unter der Rubrik „Service“.

Bei größeren Mengen bieten wir einen persönlichen Abholservice an. Dieser ist kostenlos, aber die Wartezeit beträgt erfahrungsgemäß 2-4 Wochen.

Für die Region Nürnberg/Fürth/Erlangen haben wir nur einen Fahrer und der kann auch nicht 24h am Tag fahren, da habt ihr sicherlich Verständnis dafür.

Kann ich auch Mitglied im Verein werden und was kostet das?

Antwort:

Sehr gerne. Unter der Rubrik „Formulare“ findet ihr den Mitgliedsantrag und alles, was ihr braucht.

Bei uns kostet die Mitgliedschaft 3,- Euro im Monat und ist monatlich kündbar.

Voraussetzung ist ein Konto, weil aus Gründen des Verwaltungsaufwand eine Barzahlung nicht wirklich Sinn macht.

Hinweis:

Als Mitglied bekommt man 20% Rabatt auf alle Einkäufe bei uns und eine tolle Mitgliedskarte!

Warum nehmen wir keine direkten Geldspenden an?

Antwort:

Wir haben unser Projekt ins Leben gerufen, weil wir kranken und hilfsbedürftigen Kindern in der Region helfen wollen.

Meistens braucht man dazu Geld.

Wir erwirtschaften dieses Geld selbst, durch den Verkauf gespendeter Bücher. Die Erlöse leiten wir dann direkt an gemeinnützige Einrichtungen in der Region weiter.

Und da wir nicht selbst betroffen sind, wollen wir einfach nicht, dass man uns Geld spendet.

Das Geld anzunehmen wäre in unseren Augen nicht seriös.

Das kann man ja dann gleich den entsprechenden Einrichtungen zukommen lassen.

Viele Mitmenschen haben einfach nicht genügend Geld, um davon etwas abgeben zu können. Sie möchten aber auch gerne was spenden.

Wir freuen uns riesig, wenn uns jemand Bücher spendet!

Tipp:

Unter unserer Rubrik „Verwendung“ findet ihr ein Formular, mit dem sich gemeinnützige Einrichtungen bei uns bewerben können, auch mal alle Erlöse aus den Buchverkäufen zu bekommen. Voraussetzung ist, dass es sich um Vereine handelt, die sich um das Wohl von bedürftigen Kindern in der Region sorgen.

Wir unterstützen dreimal im Jahr diverse Einrichtungen, vielleicht fällt die Entscheidung ja mal zugunsten Eures Favoriten! Wir drücken Euch die Daumen.

Warum geben wir das Geld an gemeinnützige Einrichtungen weiter und nicht direkt an betroffene Kinder und/oder deren Familien?

Antwort:

Auch hier hat es einen rechtlichen Hintergrund.

Wir alle haben nicht die entsprechende Qualifikation, um die „Bedürfnisstruktur“ der jeweiligen Kinder oder ihrer Erziehungsberechtigten, standesgemäß beurteilen zu können.

Ebenso fehlt uns dazu die rechtliche Grundlage, um beispielsweise Nachweise prüfen zu können.

Wie kann ich sonst helfen?

Antwort:

Man kann uns natürlich auch helfen, wenn man kein Mitglied ist. Wir freuen uns immer über Hilfe. Allerdings nur ehrenamtlich. Euer Lohn? Ein tolles ehrenamtliches Zeugnis, falls ihr noch Bewerbungen schreiben müsst. Ansonsten unglaublich viel Respekt und Anerkennung und die Mitarbeit in einem tollen Team!

Wir freuen uns immer über dynamische, hochmotivierte Helferinnen und Helfer, die den Sinn unseres Handelns verinnerlicht haben und hinter dem stehen, was wir machen.

Und vor allem nicht gleich mit der Frage kommen: „Und was bekomm ich dafür?

Unabhängig vom Alter freuen wir uns über jede Art der Unterstützung. Sei es im Buchladen, bei den Abholtouren oder natürlich beim Buchflohmarkt.

 

Tipp:

Lasst Euch als potentielle(r) Helfer/-in registrieren und wir melden uns bei Euch, wenn wir Euch brauchen.

Auch hier findet ihr ein entsprechendes Formular in der Rubrik „Formulare“.

01/2017-12/2017 :: "Tigerauge" Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V.

Eine schwere Belastung

tigeraugeWenn eine Familie die Nachricht bekommt, dass ihr Kind unheilbar krank ist, verändert dies das Leben der Betroffenen grundlegend. Der ganze Tagesablauf orientiert sich restlos an den Bedürfnissen des kranken Kindes. Geschwisterkinder werden schwer belastet, fühlen sich oft vernachlässigt und entwickeln dadurch nicht selten psychosomatische Symptome aufgrund von Schuldgefühlen, Wut oder Angst. Betroffene Eltern erleben Angst und extreme physische und psychische Überlastung. Oftmals zerbrechen Partnerschaften in solchen Situationen oder Freunde ziehen sich zurück.
Die gesamte familiäre Situation ist krisenhaft und labil. Das Schlimmste ist, dass das betroffene Kind und die Eltern bereits eine lange Leidenszeit hinter sich haben, sie sich während dieser Zeitspanne in vielen Fällen allein gelassen fühlen und keine umfassende Unterstützung erfahren. Die Anforderungen an betroffene Familien sind extrem hoch und werden regelmäßig unterschätzt.
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4000 Kinder an unheilbaren Krankheiten. Allein in Bayern sterben jährlich 600 bis 700 Kinder, mehr als die Hälfte davon während des ersten Lebensjahres. Für den Einzugsbereich Erlangen, Fürth, Nürnberg errechnet sich eine Zahl von etwa 140 Kindern und Jugendlichen pro Jahr.
Die Begleitung lebensbedrohlich erkrankter Kinder, Jugendlicher oder junger Erwachsener beginnt bereits ab der Diagnosestellung. Der Weg von der Diagnose bis zum Tod zieht sich oft über eine lange Zeit hin.
Familien können dadurch in gesellschaftliche Isolation geraten, weil viele Außenstehende mit der Situation nicht umgehen können. Auch finanziell bringt die Pflege und die Betreuung Familiensysteme häufig an ihre Belastungsgrenze.

Der Förderverein “Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken der Kinderhospizarbeit weiter zu entwickeln und zu fördern, damit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen begleitet, unterstützt und entlastet werden können.

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Donnerstag/Freitag: 14-18 Uhr
Samstag: 9-13 Uhr