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Riesiger Andrang bei herbstlichen Buchflohmarkt in Abenberg

So viele Besucher wie an diesem Oktoberwochenende konnten die Veranstalter noch nie zählen.

flohmarktbesucher

Ein fantastisches Bücherangebot aller Genres lockten Besucher aus Nah und Fern.

Das Ergebnis war überwältigend. Sage und schreibe 12.530 Bücher konnten an diesem Wochenende verkauft werden, ein Ergebnis mit dem die Verantwortlichen bei Weitem nicht gerechnet haben. Umso erfreulicher ist es, dass die Organisatoren nunmehr die Weichen für die Zukunft stellen konnten.

crafterneuDurch die Anschaffung eines neuen Transporters sind wir bestens aufgestellt für die Buchabholungen bei unseren Sammelstellen in der Zukunft, so Marc Kreidl, der 1. Vorstand des Vereins. Der Verein sei nun bestens ausgerüstet und könne die anstehenden Aufgaben problemlos meistern. Ohne ein entsprechend ausgestattetes Fahrzeug könne man das Tagespensum nicht schaffen. Aufgrund gesundheitlicher Probleme in der jüngeren Vergangenheit stand das Projekt auf der Kippe, ein Weitermachen war mehr als fraglich. Die immensen Buchspenden sind sehr erfreulich und das Ergebnis erfolgreichen Marketings und sehr guter Öffentlichkeitsarbeit. Aber man muss auch entsprechend technisch ausgerüstet sein, um diesen Anforderungen gerecht werden zu können. Die Grenzen der körperlichen Belastbarbeit seien nicht unendlich, wenn man mal darüber nachdenkt, was allein eine volle Bücherkiste wiegt.

Jetzt kann zumindest allen Fans von "Buch-rettet-Leben" die freudige Botschaft verkündet werden, dass es weiterhin tolle Buchflohmärkte geben wird, nachdem alle gesundheitsfördernden Investitionen abgeschlossen sind, so der Vorstand.
Der Verein kann sich jetzt wieder sich auf die eigentlichen Aufgaben der Förderung kranker und/oder hilfsbedürftiger Kinder in der Region konzentrieren. Die Vorstandschaft müsse immer wieder erklären, warum nicht alles gespendet wird. Man habe schließlich auch Kosten. Wir sind stolz, dass wir keine Schulden haben und gut aufgestellt sind, um so die Weichen für die Zukunft stellen konnten. Aus nichts Etwas geschaffen zu haben, ist beachtlich. Seit Beginn haben wir mehr als 100.000 Euro  an gemeinnützige Einrichtungen gespendet, worauf wir mächtig stolz sind!
Vielen Dank allen Buchkäuferinnen und Buchkäufern, die dafür sorgen, dass wir weitermachen können. Und natürlich ein dickes Lob allen Helferinnen und Helfern bei Auf- und Abbau des Marktes, denn sonst ginge gar nichts. Ihr seid spitze!

Nur eine dringende Bitte an alle Besucher: Bitte nutzt beim nächsten Mal das Angebot auch zum Parken auf der Wiese am Ende der Straße. Allein 4-mal musste der Abschleppdienst kommen, weil Einfahrten zu den Anwohnern zugeparkt waren. Wir möchten nicht, dass wir die Veranstaltung nicht mehr machen können, weil sich einige unverbesserliche Autofahrer nicht ordentlich verhalten, das wäre schade.

Danke für Euer Verständnis.

Bis zum nächsten Buchevent,

Euer Team von Buch-rettet-Leben e.V.

helfer2016

01/2017-12/2017 :: "Tigerauge" Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V.

Eine schwere Belastung

tigeraugeWenn eine Familie die Nachricht bekommt, dass ihr Kind unheilbar krank ist, verändert dies das Leben der Betroffenen grundlegend. Der ganze Tagesablauf orientiert sich restlos an den Bedürfnissen des kranken Kindes. Geschwisterkinder werden schwer belastet, fühlen sich oft vernachlässigt und entwickeln dadurch nicht selten psychosomatische Symptome aufgrund von Schuldgefühlen, Wut oder Angst. Betroffene Eltern erleben Angst und extreme physische und psychische Überlastung. Oftmals zerbrechen Partnerschaften in solchen Situationen oder Freunde ziehen sich zurück.
Die gesamte familiäre Situation ist krisenhaft und labil. Das Schlimmste ist, dass das betroffene Kind und die Eltern bereits eine lange Leidenszeit hinter sich haben, sie sich während dieser Zeitspanne in vielen Fällen allein gelassen fühlen und keine umfassende Unterstützung erfahren. Die Anforderungen an betroffene Familien sind extrem hoch und werden regelmäßig unterschätzt.
In Deutschland erkranken jedes Jahr etwa 4000 Kinder an unheilbaren Krankheiten. Allein in Bayern sterben jährlich 600 bis 700 Kinder, mehr als die Hälfte davon während des ersten Lebensjahres. Für den Einzugsbereich Erlangen, Fürth, Nürnberg errechnet sich eine Zahl von etwa 140 Kindern und Jugendlichen pro Jahr.
Die Begleitung lebensbedrohlich erkrankter Kinder, Jugendlicher oder junger Erwachsener beginnt bereits ab der Diagnosestellung. Der Weg von der Diagnose bis zum Tod zieht sich oft über eine lange Zeit hin.
Familien können dadurch in gesellschaftliche Isolation geraten, weil viele Außenstehende mit der Situation nicht umgehen können. Auch finanziell bringt die Pflege und die Betreuung Familiensysteme häufig an ihre Belastungsgrenze.

Der Förderverein “Tigerauge“ Initiative Kinderhospiz Nordbayern e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Gedanken der Kinderhospizarbeit weiter zu entwickeln und zu fördern, damit Familien mit schwerstkranken Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen begleitet, unterstützt und entlastet werden können.

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